Die Rennen in den Jahren 1954 und 1955

31.01.2009
  • Juan Manuel Fangio wird in beiden Jahren Weltmeister auf Mercedes-Benz
  • 1955 sorgt der 300 SLR für Erfolge bei Sportwagenrennen – und holt den „Preis der Konstrukteure“
Bereits Anfang 1953 formuliert der damalige Vorstandsvorsitzende der Daimler-Benz AG, Fritz Könecke, das große Ziel für den Wiedereinstieg in den internationalen Motorsport: Mercedes-Benz soll im Jahr 1954 den doppelten Weltmeisterschaftstitel in der Formel 1 und bei den Sportwagen durch Werksfahrer holen.
Beim zweiten europäischen Rennen der Saison, dem Großen Preis von Frankreich, stehen die neuen Silberpfeile erstmals am Start. Im Training haben die voll verkleideten W 196 R die schnellste Zeit gefahren, und jetzt übertreffen sie bei ihrem Renndebüt am 4. Juli in Reims die Erwartungen von Publikum und Konkurrenz. Denn der neu verpflichtete argentinische Fahrer Juan Manuel Fangio und Karl Kling fahren in ihren Stromlinien-Monoposti einen Doppelsieg ein. Dieser sensationelle Erfolg hat auch eine historische Tragweite. Denn in Lyon haben vor genau 40 Jahren, am 4. Juli 1914, Mercedes-Rennwagen den französischen Grand Prix gewonnen.
Mercedes-Benz konzentriert sich darauf, den Weltmeistertitel 1954 für Juan Manuel Fangio zu erreichen. Zwar erreicht er beim Grand Prix von Großbritannien am 17. Juli in Silverstone mit dem auf kurvenreichen Strecken eher unübersichtlichen Stromlinienwagen nur Platz 4. Doch Uhlenhaut hat schon den Bau der zweiten Variante des W 196 R forciert, diesmal als klassischer Grand-Prix-Wagen mit unverkleideten Rädern. Bei den restlichen Rennen 1954 steht immer mindestens ein Silberpfeil-Pilot auf dem Siegertreppchen. Fangio gewinnt die Großen Preise von Deutschland, der Schweiz und Italien. Platzierungen gibt es für Fangio in Spanien (3), und für Hans Hermann in der Schweiz (3). Bereits mit seinem Sieg am 22. August in Bern-Bremgarten beim Schweizer Grand Prix steht Fangio als Formel-1-Weltmeister von 1954 fest.
Mit dem verbesserten Grand-Prix-Wagen und dem auf ihm basierenden Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) geht die Rennabteilung im Jahr 1955 nun tatsächlich auf doppelte Titeljagd. Neben Weltmeister Juan Manuel Fangio hat Neubauer dazu den Briten Stirling Moss als zweiten Star ins Team geholt. Im Lauf der Saison 1955 fahren neben Fangio und Moss auch Peter Collins, Werner Engel, John Fitch, Olivier Gendebien, Hans Herrmann, Karl Kling, Pierre Levegh, André Simon, Piero Taruffi, Wolfgang Graf Berghe von Trips und andere für Mercedes-Benz.
Die Rennsaison 1955 beginnt mit dem Grand Prix von Argentinien, den Fangio in einem Hitzerennen für sich entscheidet. 14 Tage später gewinnt er auch den Großen Preis von Buenos Aires. An diesem 30. Januar 1955 gehen vier Silberpfeile mit dem
3-Liter-Motor an den Start, der auch in den neuen Rennsportwagen Mercedes-Benz 300 SLR eingebaut werden soll. Juan Manuel Fangio und Stirling Moss fahren bei diesem rasanten Testlauf einen Doppelsieg ein, Karl Kling kommt auf den vierten Platz.
Der Mercedes-Benz 300 SLR feiert seine Wettbewerbspremiere am 1. Mai bei den Tausend Meilen von Brescia. Vier der neuen Boliden gehen an den Start, und der junge Brite Stirling Moss gewinnt mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson als erster Ausländer nach Rudolf Caracciola (Sieger 1931 auf Mercedes-Benz SSKL) das Rennen. Moss fährt die beste Zeit, die je bei der Mille Miglia gemessen wird: Zehn Stunden, sieben Minuten und 48 Sekunden, das entspricht einem Durchschnittstempo von 157,65 km/h. Fangio kommt, alleine fahrend, auf Platz 2.
Beim Grand-Prix-Renner W 196 R sorgen die verschiedenen Radstände und Karosserieversionen für eine große Variationsbreite. Welche Version eingesetzt wird, hängt ab von den Eigenheiten der Strecke, der Strategie sowie den Vorlieben und Abneigungen des jeweiligen Fahrers. Gemeinsam sind den einzelnen Ausführungen technische Details wie die Pendelachse mit tief gelegtem Drehpunkt und der Achtzylindermotor.
Fangio gewinnt vor Moss auf dem 300 SLR Ende Mai das 18. Eifelrennen und im Juni auf dem W 196 R den Grand Prix von Belgien. Auf diese Triumphe folgt gleichfalls im Juni ein schweres Unglück in Le Mans, wo drei 300 SLR an den Start gehen: Pierre Levegh wird mit seinem Rennsportwagen aufgrund eines riskanten Fahrmanövers eines anderen Fahrzeugs in eine Kollision verwickelt, sein 300 SLR wird in die Tribüne geschleudert, die Katastrophe führt zu 82 Toten und 91 Verletzten. Daimler-Benz entscheidet sich, angesichts des schrecklichen Unglücks den in Führung liegenden Moss aus dem Rennen zu nehmen. Der tragische Unfall überschattet die restliche Saison.
Beim Großen Preis der Niederlande im Juni folgt ein Doppelsieg von Fangio und Moss auf W 196 R. Der britische Nachwuchs-Star Stirling Moss gewinnt anschließend den Grand Prix von England auf dem W 196 R mit kurzem Radstand, gefolgt von Fangio, Kling und Taruffi. Das ist eine Sensation für das englische Publikum: Erstmals hat ein Engländer dieses wichtige Rennen in seinem Heimatland gewonnen.
Beim Sportwagenrennen um den Großen Preis von Schweden liegt dann Fangio wieder vor Moss auf 300 SLR, Karl Kling ergänzt den Doppelerfolg durch seinen Rennsieg in der Klasse der Sportwagen auf 300 SL. Auch eines der beiden von Rudolf Uhlenhaut entworfenen 300 SLR Coupés ist in Schweden als Trainingswagen dabei. Die Coupés werden aber nie im Wettbewerb eingesetzt.
Im Rennen um den Großen Preis von Italien am 11. September 1955 geben die Silberpfeile vom Typ W 196 R ihre Abschiedsvorstellung. Weil gleich vier Termine der Saison gestrichen worden sind, ist es zugleich auch der erste Auftritt der stromlinienförmig verkleideten Rennwagen im Jahr 1955. Alle anderen Wettbewerbe bestreiten die W 196 R mit freistehenden Rädern. Die Strecke in Monza präsentiert sich nach einem umfangreichen Umbau als Hochgeschwindigkeitskurs, der gleich zwei Vorbeifahrten des Feldes an der Haupttribüne bietet. Wegen des hohen Durchschnittstempos auf diesem Kurs entscheidet Neubauer, dass Fangio und Moss mit Stromlinienwagen des langen Radstands starten. Kling bekommt einen Monoposto mit klassischer Karosserie und mittlerem Radstand, Taruffi startet mit dem kurzen „Monaco“-Wagen. Fangio fährt seinen letzten Sieg auf Mercedes-Benz unangefochten ins Ziel, gefolgt von Piero Taruffi mit nur 0,7 Sekunden Abstand. Der argentinische Champion ist mit 40 Punkten in dieser Saison zum dritten Mal Weltmeister der Formel 1 geworden, Stirling Moss (23) hat den Vizetitel erreicht.
Doch das zweite Ziel der Rennabteilung für das Jahr 1955 ist noch offen. Alfred Neubauer erinnert sich: „Es gibt nur einen kleinen Fleck auf der Medaille: die Weltmeisterschaft der Sportrennwagen, auch ‚Preis der Konstrukteure’ genannt, wird kaum in unseren Händen landen. Der ‚Preis der Konstrukteure’ wurde 1953 erstmals ausgetragen, er geht nicht an den Fahrer, sondern an die Firma, deren Wagen jeweils siegt. Ferrari liegt klar in Führung und ist kaum noch einzuholen. Es sei denn, es geschieht ein Wunder.
Am 17. September starten drei 300 SLR in Nordirland zur Tourist Trophy und das von Neubauer ersehnte Wunder geschieht: Stirling Moss und John Cooper Fitch gewinnen das Rennen vor dem 300 SLR von Juan Manuel Fangio und Karl Kling. Auf Platz drei kommen Wolfgang Berghe von Trips, der nach Rennerfahrungen mit dem 300 SL zum ersten Mal den 300 SLR im Wettbewerb fährt, und André Simon.
Das sizilianische Abenteuer der Targa Florio Mitte Oktober sichert Mercedes-Benz schließlich die Markenmeisterschaft. Dort darf der Rivale Ferrari nicht über Rang drei hinauskommen. So geschieht es, abgesichert von einem Aufwand ohnegleichen. Acht Rennfahrzeuge und acht schwere Lastwagen sowie 15 Personenwagen werden in Palermo aus der Fähre aus Richtung Neapel gehievt, betreut von 45 Mechanikern. Ein solches Maß an Vorbereitung, Präzision und logistischem Aufwand, lobt SLR-Pilot Stirling Moss gern, sei ihm während seiner ganzen langen Karriere kein zweites Mal begegnet.
Neubauer brütet über der Taktik: „Nie habe ich ein Rennen gründlicher vorbereitet und sorgfältiger geplant. Ich lege noch einmal all meine Erfahrungen, mein Können, meine Tricks und meine Liebe in diese Targa Florio 1955.“ Der vielleicht wichtigste Plan des Rennstrategen betrifft den Fahrerwechsel: Im Gegensatz zu den sonst üblichen Lenkradübergaben nach drei Runden sollen die Mercedes-Benz Fahrer diesmal das Cockpit erst nach vier Runden tauschen. Uhlenhaut lässt die 300 SLR für die harte Strecke verstärken.
Um 7 Uhr am 16. Oktober 1955 startet der erste Wagen. Stirling Moss setzt sich an die Spitze der Wertung, fällt dann nach einem Unfall auf Platz drei zurück. Peter Collins übernimmt das Steuer des Fahrzeugs und stellt schon in der ersten Runde mit dem verbeulten Mercedes-Benz einen neuen Rundenrekord auf. In Führung liegend übergibt Collins an Moss, und dieser gewinnt mit einem Vorsprung von vier Minuten und 55 Sekunden vor Juan Manuel Fangio. John Fitch und Desmond Titterington kommen im dritten 300 SLR hinter Eugenio Castellotti und Robert Manzon (Ferrari 860 Monza) auf den vierten Platz. Mercedes-Benz hat den Doppelsieg errungen, der zum Gewinn der Markenweltmeisterschaft nötig war – das Ziel ist erreicht.
Das ist das Ende der Großen Zeit der klassischen Silberpfeile: Bereits vor dem Unglück von Le Mans hat Mercedes-Benz entschieden, die Aktivitäten der Rennabteilung nach der Saison 1955 einzustellen: Der Aufwand, der für Entwicklung und Bau der Fahrzeuge sowie die Betreuung der Rennen geleistet wird, ist immens. Die Kräfte der Ingeniere und Mechaniker braucht die Daimler-Benz AG dringender für die Entwicklung neuer Personenwagen. Der Technische Vorstand Fritz Nallinger bekräftigt das bei der Ehrung der erfolgreichen Rennfahrer am 22. Oktober 1955: „Die Weiterentwicklung unseres Produktionsprogramms lässt es uns ratsam erscheinen, nunmehr diese hoch qualifizierten Kräfte ohne allzu starke Überbelastung allein auf jenem Gebiet tätig werden zu lassen, das für unsere zahlreiche Kundschaft in aller Welt am interessantesten ist, nämlich auf dem Gebiet des Serienwagenbaues. Meinen Mitarbeitern werden dabei die aus dem Rennwagenbau gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen zugute kommen.
Der Abschied aus dem Rennsport ist ein ehrenvoller Rückzug auf der Höhe des Erfolgs: 1955 haben die Rennwagen W 196 R an sieben Wettbewerben teilgenommen und dabei sechsmal gesiegt, fünf zweite Plätze und einen dritten Rang erreicht. Die Rennsportwagen 300 SLR sind bei sechs Rennen gestartet, haben jeweils fünf Siege und zweite Plätze erreicht sowie einen dritten Platz. Deutlicher hätte Mercedes-Benz die Saison kaum dominieren können. Weitere Erfolge von Werks- und Privatfahrern auf Mercedes-Benz haben die Bilanz von 1955 außerdem abgerundet: Paul O’Shea (USA) wird zum ersten Mal auf Mercedes-Benz 300 SL Sportwagen-Meister der Klasse D in den Vereinigten Staaten. Den Titel holt O’Shea auch in den beiden folgenden Jahren. Werner Engel sichert sich mit seinem Mercedes-Benz 300 SL in dieser Saison die europäische Rallye-Meisterschaft, Armando Zampiero wird auf Mercedes-Benz 300 SL italienischer Sportwagenmeister.
Die Zeit der Silberpfeile auf den großen Rennstrecken ist erst einmal vorbei. Es wird viele Jahre dauern, bis Mercedes-Benz wieder in die Sportwagenmeisterschaft und die Formel 1 zurückkehrt. Ein melancholischer Abschied zieht den Schlussstrich unter die grandiose Saison, erinnert sich Alfred Neubauer: Die Fahrer ziehen weiße Tücher über die Wagen und verabschieden sich. „Wir drücken uns noch einmal die Hand. Dann fahren sie davon in alle Winde – Fangio und Moss, Collins, Kling, Taruffi und Graf Trips. Es ist aus.“
Die Saison 1955 ist eine der erfolgreichsten Motorsportsaisons für Mercedes-Benz. Mit dem 300 SLR Rennsportwagen (W 196 S) gewinnt die Stuttgarter Marke die Weltmeisterschaft. Die Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955 gewinnt Stirling Moss mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf 300 SLR in der besten je erzielten Zeit.
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Großer Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954. Der spätere Sieger und Formel-1-Weltmeister 1954, Juan Manuel Fangio, auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie, Startnummer 18.
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Großer Preis von Belgien in Spa-Francorchamps, 5. Juni 1955. Der spätere Sieger Juan Manuel Fangio auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit freistehenden Rädern (Startnummer 10).
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Großer Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954: Im Mercedes-Benz W 196 R Stromlinienwagen der spätere Sieger Juan Manuel Fangio (Startnummer 18), daneben Karl Kling (Startnummer 20), dahinter Hans Herrmann (Startnummer 22).
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18. Internationales ADAC-Eifelrennen auf dem Nürburgring, 29. Mai 1955: Der Sieger Juan Manuel Fangio mit seinem Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S).
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Le Mans, 1955: Das Fahrgestell des Unglückswagens Typ 300 SLR, in dem Pierre Levegh ums Leben kam.
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Le Mans, 1955: Startszene – Mercedes-Benz setzt mehrere Rennsportwagen Typ 300 SLR ein.
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Targa Florio 1955: Der von Juan Manuel Fangio und Karl Kling pilotierte 300 SLR.
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Targa Florio 1955: Reifenwechsel am 300 SLR von Stirling Moss und Peter Collins.
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Le Mans, 1955: Auf einem Mercedes-Benz Rennsportwagen Typ 300 SLR (Startnummer 20) der später im Rennverlauf tödlich verunglückte Pierre Levegh.
R8631
Drei 300 SLR am Start des 18. Internationalen Eifelrennens am 29. Mai 1955. Von links: der spätere Sieger Juan Manuel Fangio (Startnummer 1), Karl Kling (Nummer 3, Platz vier) und Stirling Moss (Nummer 2, Platz 2).
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Großer Preis von Holland in Zandvoort am 19. Juni 1955. Der spätere Zweitplatzierte Stirling Moss auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R (Startnummer 10).
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Großer Preis von England in Aintree, 16. Juli 1955. Der Sieger Stirling Moss (Startnummer 12) mit Mercedes-Benz W 196 R Monoposto im Rennen.
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Tourist Trophy Race, Dundrod-Circuit in Nordirland, 17. September 1955. Das Sieger-Fahrerteam Stirling Moss/John Fitch (Startnummer 10) auf Mercedes-Benz Typ 300 SLR (W 196 S). Stirling Moss fährt durch Ziel.
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Großer Preis von England in Aintree, 16. Juli 1955. Sieger Stirling Moss (Startnummer 12), gefolgt von Juan Manuel Fangio (2. Platz, Startnummer 10), beide auf Mercedes-Benz W 196 R Monoposto.
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Großer Preis von Deutschland und Europa, Nürburgring, 1. August 1954. Sieger Juan Manuel Fangio (Startnummer 18) auf Mercedes-Benz W 196 R Monoposto liegt vor Stirling Moss (Startnummer 16) auf Maserati 250 F, gefolgt von Hermann Lang (Startnummer 21) auf W 196 R Monoposto, dahinter Hans Herrmann mit W 196 R Stromlinienkarosserie.
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Testfahrten auf dem Hockenheimring, 1955. Rudolf Uhlenhaut am Mercedes-Benz Renntransporter mit einem Mercedes-Benz Formel-Rennwagen W 196 R Monoposto auf der Ladefläche.
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Die Saison 1955 ist eine der erfolgreichsten Motorsportsaisons für Mercedes-Benz. Juan Manuel Fangio wird zum zweiten Mal in Folge Formel-1-Weltmeister auf Mercedes-Benz W 196 R. Am 11. September 1955 siegt er vor seinem Teamkollegen Piero Taruffi beim Großen Preis von Italien in Monza.
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Tourist Trophy Race, Dundrod-Circuit in Nordirland, 17. September 1955. Mit der Startnummer 10 – John Cooper Fitch. Das Fahrerteam Stirling Moss/John Cooper Fitch gewinnt mit einem Mercedes-Benz Rennsportwagen Typ 300 SLR.
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Targa Florio, Sizilien/Itallien, 16. Oktober 1955. Mercedes-Benz Rennsportwagen Typ 300 SLR (Startnummer 106). Das Fahrerteam John Fitch/Desmond Titterington belegt mit diesem Fahrzeug den 4. Platz.
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Großer Preis der Schweiz, Bremgarten, 22. August 1954. Der spätere Sieger Juan Manuel Fangio (Startnummer 4) auf Mercedes-Benz W 196 R Monoposto.
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Start zum Großen Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954. Karl Kling (Startnummer 20) und Juan Manuel Fangio (Startnummer 18) beide auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie übernehmen vom Start an die Führung.
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Großer Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954. Hans Herrmann (Startnummer 22) am Steuer des Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie.
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Großer Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954. Zweiter Platz: Karl Kling (Startnummer 20) auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie.
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Doppelsieg beim Großen Preis von Frankreich, Reims, 4. Juli 1954. Vor dem Start in der ersten Reihe: Der spätere Sieger Juan Manuel Fangio (Startnummer 18) und der Zweite Karl Kling (Startnummer 20), beide mit Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R und Alberto Ascari (Startnummer 10) auf Maserati 250 F.
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Großer Preis von Frankreich in Reims, 4. Juli 1954. Doppelsieg in Reihenfolge: Juan Manuel Fangio (Startnummer 18) und Karl Kling (Startnummer 20) beide auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie übernehmen vom Start an die Führung.
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Formel-1-Debüt beim Grand Prix von Frankreich in Reims am 4. Juli 1954: Hans Herrmann macht sich mit seinem neuen Arbeitsplatz im stromlinienförmigen Mercedes W 196 R vertraut.
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