„Magische Momente“: Die Motorsport-Geschichte von Mercedes-Benz

03.12.2013
  • TV-Serie mit 500 Minuten Spielzeit ab Dezember 2013 auf DVD und Bluray im Handel verfügbar
  • Silberpfeile im Zentrum des Rennsport-Mythos von Mercedes-Benz
  • Einzigartige Verbindung historischer Filmszenen und authentischer Re-Enactments mit zeitgenössischen Dokumentationen
Stuttgart. – Das Filmprojekt „ Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ lässt die einzigartige Motorsporthistorie von Mercedes-Benz in einem neuen Format lebendig werden. Cassian von Salomon, international bekannter Fernsehproduzent und bis 2011 Chefredakteur sowie Geschäftsführer von „Spiegel TV“, hat mit seinem Team in mehr als einjähriger Arbeit ein glänzendes Porträt der Mercedes-Benz Silberpfeile und ihrer Fahrer geschaffen. Um diesen Mythos in seiner ganzen Wirkungskraft zu zeigen, blickt „Magische Momente“ auch über die eigentliche Zeit der Silberpfeile von 1934 bis 1955 hinaus: Die Serie beginnt mit den Anfängen des Motorsports und reicht bis in die Jetztzeit, wo Sammler, Rennfahrer sowie Protagonisten des historischen Motorsports zu Wort kommen.
Es ist eine der größten Geschichten des Motorsports: Die Mercedes-Benz Silberpfeile und ihre Fahrer haben die Kultur des Automobilrennsports in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf einzigartige Weise geprägt. Diesem Mythos, der bis heute die Faszinationskraft der Marke Mercedes-Benz beflügelt, widmet sich die zehnteilige Fernsehserie „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“. In rund 500 Minuten Spielzeit nimmt das Team um den renommierten TV-Produzenten Cassian von Salomon, bis 2011 Chefredakteur und Geschäftsführer von „Spiegel TV“, die Zuschauer mit auf eine atemberaubende Reise in die Historie des Motorsports.
Mit Saskia Weisheit (Regie) und Florian Dennert (Autor) hat die Produktionsfirma Cas-Film ein Filmprojekt verwirklicht, das erstmals historisches Bildmaterial aus den Archiven von Mercedes-Benz Classic auf gekonnte Weise mit aufwendig nachgespielten/-gestellten Szenen – sogenannten Re-Enactments – und zeitgenössischen Reportage-Elementen verbindet. Im Dezember 2013 kommt „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ als DVD-Box und auf Blu-ray in den Handel.
„Mercedes-Benz Classic hat nicht nur die exklusiven Fahrzeuge unserer Sammlung für diese Produktion zur Verfügung gestellt, sondern das Projekt auch mit dem einzigartigen Wissen der Mercedes-Benz Classic Archive und des Mercedes-Benz Classic Centers unterstützt und letztlich erst möglich gemacht“, sagt Michael Bock, Leiter von Mercedes-Benz Classic. „Denn unsere Philosophie ist es, die Tradition und den Mythos Mercedes-Benz nicht nur zu bewahren, sondern auch für möglichst viele Menschen erfahrbar zu machen“, ergänzt Michael Bock. Der Leiter von Mercedes-Benz Classic tritt in der Fernsehproduktion selbst als moderner Zeuge der Faszination Silberpfeil auf.
Authentizität und Originalität in den Re-Enactments
Das Resultat der engen Zusammenarbeit von Mercedes-Benz Classic mit dem Team von Cas-Film ist ein außerordentlich hohes Maß an Authentizität und Originalität. Das wird insbesondere in den Re-Enactments deutlich, die mehr als ein Dutzend Sprechrollen umfassen. Zu den auf diese Weise dargestellten Hauptpersonen der Silberpfeil-Ära gehören herausragende Mercedes-Benz Rennfahrer wie Rudolf Caracciola, Hermann Lang, Manfred von Brauchitsch sowie Juan Manuel Fangio. Aber auch der legendäre Rennleiter Alfred Neubauer und Silberpfeil-Konstrukteur Rudolf Uhlenhaut sind tragende Figuren in „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“. Für überzeugende Rollenbesetzungen castete das Drehteam über 100 Schauspieler. Die atmosphärisch dichten Re-Enactments wurden über zwei Wochen hinweg mit mehr als 50 Menschen am Set und mit einem großen Aufgebot an Requisiten gedreht – mit Abstand am wertvollsten waren dabei die originalen Silberpfeile aus der Sammlung von Mercedes-Benz Classic.
Die nachgespielten sind mit dokumentarischen Szenen kombiniert, in denen Sammler, Rennfahrer und Zeitzeugen der Silberpfeil-Zeit zu Wort kommen. Ebenso faszinierend ist die filmische Gegenüberstellung historischer Aufnahmen mit neu gedrehten Szenen. Das zeitgenössische Material stammt aus der Zeit von 1900 bis 1955 und umfasst auf Nitrozellulosefilm gedrehte Stummfilme ebenso wie Acht-Millimeter-Spulen.
Historische Filme und moderne Digitaltechnik
Moderne Verfahren wie das digitale Abtasten alter Filme und die anschließende Restaurierung der Aufnahmen mit spezieller Software am Computer erlauben den Machern von „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ den Zugriff auf eine überwältigende Auswahl an Rennszenen. Die historischen Filme stammen zu einem großen Teil von Mercedes-Benz Classic selbst. Herausragende Bedeutung hat dabei das sogenannte Monkhouse-Material: George Monkhouse, Mitarbeiter des Filmherstellers Kodak, drehte in den 1930er-Jahren an den Rennstrecken bereits in Farbe, als noch längst Schwarz-Weiß der Standard war. Viele der farbigen Szenen aus „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ sind erstmals öffentlich zu sehen. Neben den Mercedes-Benz Classic Archiven nutzten die Spezialisten von Cas-Film für ihre aufwendigen Recherchen Archive in der ganzen Welt. Vor allem in England und den Vereinigten Staaten von Amerika wurden schließlich Aufnahmen erworben.
Moderne Aufnahmegeräte setzen die Mercedes-Benz Renn- und Rennsportwagen mit viel Verständnis für die Balance zwischen der Bewahrung automobilen Kulturgutes und der für alle Sinne lebendigen Faszination an historischer Technik in Szene. Dabei arbeiten die Filmemacher teils mit fließenden Übergängen zwischen historischen und modernen Szenen desselben Fahrzeugs – so als donnere der Bolide quer über die Leinwand durch die Jahrzehnte hindurch. Die Möglichkeiten moderner Dreharbeiten sind dabei zwangsläufig größer als jene vor 80 Jahren: Für „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ werden unter anderem Luftaufnahmen und Krane, Fingerkameras und an den Fahrzeugen befestige Miniaturkameras eingesetzt, dazu kommt die Technik für hochauflösende Zeitlupenaufnahmen. Insgesamt hat das Filmteam bis zu zwölf High-Definition(HD)-Kameras parallel verwendet. Besonders gut greifbar wird die spannende Beziehung zwischen Gegenwart und Geschichte in Gegenüberstellungen modernster Technik, wenn die klassischen Rennwagen im Fahrsimulator der Daimler AG und im Windkanal des ältesten Automobilherstellers der Welt untersucht werden.
Ein internationales Filmereignis
Das Projekt „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ wird nicht allein durch die weltberühmten Silberpfeile und ihre Vorläufer zu einem internationalen Filmereignis. Die Produktion in verschiedenen Ländern Europas und den USA trägt ebenso dazu bei wie die Arbeit mit historischem Filmmaterial von legendären Rennstrecken in aller Welt. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Sammler, Zeitzeugen und Experten, die in der Serie Auskunft geben über die einzigartige Bedeutung der Renn- und Rennsportwagen von Mercedes-Benz für die Automobilgeschichte – und über ihre ganz persönliche Beziehung zu diesen Fahrzeugen.
Zu den so Porträtierten gehören unter anderem die renommierten Sammler Dieter Dressel, George Wingard, Franz Maag sowie Evert Louwman, der Besitzer des Louwman Museums in Den Haag – zugleich das nationale Motormuseum der Niederlande. Hans Herrmann ist ein Zeitzeuge, der die Ära der Silberpfeile am Steuer der Rennwagen selbst erlebt hat. Aus der Perspektive des heute im historischen Motorsport aktiven Markenbotschafters lässt schließlich Rennfahrer Jochen Mass die Zuschauer an der überwältigenden Faszination teilhaben, die das Fahren eines der originalen Silberpfeile vermittelt.
Eine Geschichte, so spannend wie ein Grand Prix
„Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“ bietet eine rasante Zeitreise von der Geburt der Marke Mercedes aus dem Geiste des Motorsports zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu den letzten grandiosen Siegen des W 196 im Jahr 1955. Die Dokumentation setzt diese Reise mit ihrer multiperspektivischen Erzählweise so rasant in Szene wie eines der großen Grand-Prix-Rennen, die immer wieder als Höhepunkte der Produktion gezeigt werden. Von den spektakulären Mercedes-Siegen der Jahre 1908 und 1914 sowie den triumphalen Rekordfahrten des Benz 200 PS führt die Filmserie das Publikum in die siegreichen Jahre der Mercedes-Benz Kompressor-Sportwagen und schließlich zu den beiden strahlenden Epochen der Silberpfeile von 1934 bis 1939 und von 1954 bis 1955 – inklusive des von Sportwagenrennen geprägten Wiedereinstiegs von Mercedes-Benz in den internationalen Rennsport ab 1952.
Die einzelnen Folgen von „Magische Momente. Die Stunde der Silberpfeile“
  • 1 – Ein Stern wird geboren:
    Ursprünge des Motorsports, Grand-Prix-Siege 1908 und 1914, Rekorde des Benz 200 PS
  • 2 – Beginn einer Ära: Rudolf Caracciola und die Kompressor-Sportwagen der 1920er-Jahre
  • 3 – Geburt der Legende:
    Der erste Silberpfeil, W 25, 1934/1935
  • 4 – Der Stärkste seiner Zeit: Rudolf Uhlenhaut und die Entwicklung des W 125, 1937
  • 5 – Auf der Jagd nach Rekorden:
    Rekordfahrten mit den Silberpfeilen, 1936 bis 1939
  • 6 – Gentleman im Silberpfeil: Richard Seaman und der W 154, 1938/1939
  • 7 – Rivalen am Steuer:
    Rudolf Caracciola versus Hermann Lang, W 165 in Tripolis, 1939
  • 8 – Comeback auf der Strecke: Rückkehr in den Rennsport mit dem 300 SL (W 194), 1952
  • 9 – Meister aus Übersee:
    Juan Manuel Fangio und der Neubeginn in der Formel 1 mit dem W 196, 1954/1955
  • 10 – Abschied der Sieger. Rennsportwagen 300 SLR, Uhlenhaut-Coupé, Abschied vom Motorsport
Mercedes-Benz Rennfahrer Manfred von Brauchitsch (links) im Gespräch mit seinem Teamkollegen Luigi Fagioli beim Internationalen Eifelrennen auf dem Nürburgring am 3. Juni 1934. Von Brauchitsch gewinnt das Rennen auf Mercedes-Benz 750-Kilogramm-Formel-Rennwagen W 25.
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Großer Preis von Deutschland, 1. August 1954. Der Sieger Juan Manuel Fangio auf Mercedes-Benz W 196 R mit freistehenden Rädern, Startnummer 18.
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Rennsportprototyp 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“ (W 196 S) auf der Einfahrbahn in Untertürkheim.
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Mercedes-Benz Formel-Rennwagen W 125, 1937.
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Mercedes-Benz Typ SS Sportwagen aus dem Jahr 1928.
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Juan Manuel Fangio auf Mercedes-Benz Formel-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie. Fangio gewinnt am 5. September 1954 den Großen Preis von Italien in Monza.
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Formel-1-Debüt beim Grand Prix von Frankreich in Reims am 4. Juli 1954: Hans Herrmann macht sich mit seinem neuen Arbeitsplatz im stromlinienförmigen Mercedes W 196 R vertraut.
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3. Carrera Panamericana Mexico, 1952. Das Siegerteam: Karl Kling und Hans Klenk mit Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagen (W 194) nach dem legendären Unfall mit dem Geier.
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Stirling Moss
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Stirling Moss (rechts) und sein Kopilot Denis Jenkinson vor dem Start der Mille Miglia am 1. Mai 1955 in Brescia, Italien. Das Team siegt im Mercedes-Benz 300 SLR Rennsportwagen (W 196 S) mit der besten Zeit, die je bei der Mille Miglia erreicht wird.
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Pierre Levegh (Mitte) im Gespräch mit John Cooper Fitch (links) und Rennleiter Alfred Neubauer bei den 24 Stunden von Le Mans, 1955.
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Pierre Levegh
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Rudolf Caracciola nach seinem Sieg beim Großen Preis der Schweiz, Bremgarten, 21. August 1938.
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Manfred von Brauchitsch (1905 bis 2003).
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Großer Preis von Tripolis, 15. Mai 1938. Rudolf Caracciola und Monteure bei den Startvorbereitungen am Mercedes-Benz Formel-Rennwagen W 154.
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Klausenrennen, 9. bis 10. August 1930: Klassensieger in der Sportwagen-Wertung ist Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz SSK.
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Le Mans Classic, 6. bis 8. Juli 2012. Mercedes-Benz Classic feiert „60 Jahre SL“ und den legendären Doppelsieg des Mercedes-Benz 300 SL Rennsportwagens (W 194, 1952) vor 60 Jahren in Le Mans (14./15. Juni 1952). Jochen Mass.
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Rennsportwagen Mercedes-Benz 300 SL (W 194,  1952), Rudolf Uhlenhaut, auf dem Stuttgarter Rotenberg, 1953.
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Rennsportwagen Mercedes-Benz 300 SL (W 194, 1952). Rudolf Uhlenhaut neben einem Gitterrohrrahmen in einer drehbaren Schweißvorrichtung. Diese Schweißvorrichtung ist eine Spezialausführung der Versuchsabteilung in Untertürkheim, 1952.
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Mille Miglia, 3. bis 4. Mai 1952. Das Fahrerteam Karl Kling und Hans Klenk (Startnummer 623) mit einem Rennsportwagen Mercedes-Benz Typ 300 SL (W 194, 1952).
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Preis von Bern, 17. bis 18. Mai 1952, Dreifachsieg für Mercedes-Benz. Typ 300 SL Rennsportwagen (W 194, 1952). Rudolf Caracciola (Startnummer 16) führte vom Start weg, musste dann aber Karl Kling (Startnummer 18) weichen, der die Spitze bis ins Ziel hielt.
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Preis von Bern, Bremgarten, 18. Mai 1952. Rudolf Caracciola auf Mercedes-Benz Typ 300 SL (W 194, 1952).
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Mercedes-Benz Rennsportprototyp 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“ (W 196 S, 1955, ganz links) zusammen mit (von rechts) Rennsportwagen 300 SL (W 194, 1952), Rennsportprototyp 300 SL (Chassisnummer W 194 011) für die Rennsaison 1953 und 300 SL „Gullwing“ (W 198, 1954).
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Mercedes-Benz Classic Markenbotschafter Jochen Mass, Foto aus dem Jahr 2010.
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Mercedes-Benz Rennsportwagen Typ 300 SLR (W 196 S) in der Mille-Miglia-Ausführung, 1955.
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Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R mit Stromlinienkarosserie, für die Saison 1955 auf der Einfahrbahn in Untertürkheim. Aufnahme aus dem Jahr 1972.
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Testfahrten auf dem Hockenheimring, 1955. Mercedes-Benz Schnellrenntransporter "Das blaue Wunder“ mit einem Formel-1-Rennwagen W 196 R Monoposto auf der Ladefläche.
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Großer Preis von Belgien, 25. Juni 1939. Richard Seaman auf Mercedes-Benz Rennwagen W 154 mit der Startnummer 26 als er sich H.P. Müller auf Auto-Union nähert.
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Prager Bergrennen Königsaal-Jilowischt „Um die Europa-Bergmeisterschaft“, 11. Mai 1930. Rudolf Caracciola (Startnummer 144) am Start mit einem Mercedes-Benz SSK. Caracciola gewinnt in der Sportwagenklasse bis 8 Liter. Er erzielt die beste Zeit des Tages und stellt den Sportwagen-Streckenrekord auf.
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Großer Preis von Deutschland für Sportwagen auf dem Nürburgring, 15. Juli 1928. Dreifachsieg für Mercedes-Benz. In der ersten und zweiten Reihe die Mercedes-Benz Mannschaft mit Typ SS Rennsport-Tourenwagen. In Startposition (von links nach rechts): Startnummer 1 – Georg Kimpel / Adolf Rosenberger. Startnummer 5 – Otto Merz und Beifahrer Eugen Salzer. Startnummer 4 – Christian Werner / Willy Walb.
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Woche von Nizza im April 1902. E. T. Stead auf Mercedes-Simplex 40 PS, Sieger des Bergrennens Nizza–La Turbie, aufgenommen auf der Promenade des Anglais.
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Großer Preis von Frankreich bei Lyon, 4. Juli 1914. Im Bild der Mercedes Grand-Prix-Rennwagen des späteren Sieger Christian Lautenschlager (Startnummer 28) bei der Einfahrt in die Piège de la Mort („Todesfalle“), rund drei Kilometer vor Start und Ziel. Die Daimler-Motoren-Gesellschaft erzielt auf Mercedes Grand-Prix-Rennwagen einen Dreifachsieg, in der Reihenfolge Christian Lautenschlager, Louis Wagner und Otto Salzer.
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John Richard Beattie Seaman (1913-1939)
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Monaco Grand Prix, 22 April 1935, starting preparations. Three Mercedes-Benz W 25 formula racing cars on the front row of the grid. Starting number 4 – Luigi Fagioli, the winner of the race. Starting number 6 – Manfred von Brauchitsch. Starting number 2 – Rudolf Caracciola..
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John Richard Beattie Seaman (1913-1939)
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Großer Preis von Deutschland auf dem Nürburgring, 23. Juli 1939. Personen von links gesehen: Hermann Lang, Rennleiter Alfred Neubauer und der spätere Sieger Rudolf Caracciola.
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Großer Preis von Deutschland, 24. Juli 1938. Die Mercedes-Benz Mannschaft, von links: Manfred von Brauchitsch, Rennleiter Alfred Neubauer, Richard Seaman, Hermann Lang und Rudolf Caracciola.
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Hermann Lang (1909-1987)
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Hermann Lang (1909-1987)
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Coppa Acerbo, Pescara, 15. August 1937. Manfred von Brauchitsch (Startnummer 14) belegte mit dem Mercedes-Benz W 125 den zweiten Platz.
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