Brennstoffzelle

Lab1886, die Innovationseinheit für neue Geschäftsmodelle innerhalb der Mercedes-Benz AG, unterstützt Rolls-Royce Power Systems bei einem Pilotprojekt zu stationären Brennstoffzellensystemen. Auf dem Bild: Susanne Hahn, Leiterin Lab1886 Global, Dr. Martin Teigeler, Entwicklungsleiter des Rolls-Royce-Geschäftsbereichs Power Systems.
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Lab1886, die Innovationseinheit für neue Geschäftsmodelle innerhalb der Mercedes-Benz AG, unterstützt Rolls-Royce Power Systems bei einem Pilotprojekt zu stationären Brennstoffzellensystemen. Auf Basis automobiler Brennstoffzellen soll in den kommenden Monaten ein ganzheitliches Konzept für künftig nachhaltige und unabhängige (Not-) Stromversorgung entstehen.
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Lab1886, die Innovationseinheit für neue Geschäftsmodelle innerhalb der Mercedes-Benz AG, unterstützt Rolls-Royce Power Systems bei einem Pilotprojekt zu stationären Brennstoffzellensystemen. Auf Basis automobiler Brennstoffzellen soll in den kommenden Monaten ein ganzheitliches Konzept für künftig nachhaltige und unabhängige (Not-) Stromversorgung entstehen.
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H2 in allen Klassen: Die Daimler Fuel Cell-ebrities  Mit dem Mercedes-Benz GLC F-CELL (Wasserstoffverbrauch gewichtet: 0,91 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 18 kWh/100 km)1 hat Mercedes-Benz einen Meilenstein bei der Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie gelegt. Der GLC  F-CELL ist ein ganz besonderer Plug-in-Hybrid, denn er kombiniert erstmalig die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik: Er „tankt“ außer Strom auch reinen Wasserstoff. Auf die intelligente Kombination von Batterie und Brennstoffzelle setzt auch Daimler Buses mit dem eCitaro. Nach der Markteinführung der rein batterieelektrisch angetriebenen Stadt- und Gelenkbusvarianten und Erweiterung des Antriebsportfolios um die Feststoffbatterie ab 2020, soll die Reichweite voraussichtlich ab 2022 durch einen Range-Extender in Form einer Brennstoffzelle zur Stromerzeugung weiter gesteigert werden. Annähernd 100 Prozent aller Reichweiten-Anforderungen an Stadtbusse können damit abgedeckt werden. Mit dem FUSO Vision F-CELL gibt die japanische Daimler-Tochter einen Ausblick auf den nächsten wichtigen Schritt im Bereich des emissionsfreien Transports. Während der batterieelektrische FUSO eCanter ideal für den innerstädtischen Verteilerverkehr geeignet ist, repräsentiert der FUSO Vision F-CELL als Prototyp zukünftige Fahrzeuggenerationen mit höheren Reichweiten und erweiterten Einsatzgebieten. [1 ]  Die Angaben zu Wasserstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren gemäß der VO (EG) Nr. 692/2008 ermittelt.
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Der Mercedes-Benz GLC F-CELL. Neben Wasserstoff „tankt“ die rein elektrische Variante des SUV auch Strom. (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]  [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich
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Frank Deiß (rechts), Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim bei der Übergabe des Mercedes-Benz GLC F-CELL an Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-Württemberg. Der Mercedes-Benz GLC F-CELL verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batterieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird.    (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]   [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.
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Frank Deiß (rechts), Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim bei der Übergabe des Mercedes-Benz GLC F-CELL an Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-Württemberg. Der Mercedes-Benz GLC F-CELL verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batt erieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird.   (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]  [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich
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Daimler, Shell und Linde haben heute gemeinsam die erste Wasserstoff-Station in Bremen in Betrieb genommen. Fahrer von emissionsfreien Brennstoffzellen-Autos verfügen nun über eine Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Strecke zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen.
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Daimler, Shell und Linde haben heute gemeinsam die erste Wasserstoff-Station in Bremen in Betrieb genommen. Fahrer von emissionsfreien Brennstoffzellen-Autos verfügen nun über eine Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Strecke zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen.
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Daimler, Shell und Linde haben heute gemeinsam die erste Wasserstoff-Station in Bremen in Betrieb genommen. Fahrer von emissionsfreien Brennstoffzellen-Autos verfügen nun über eine Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Strecke zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen. (v.l.n.r. Joachim Heider, Linde; Manfred Becker, Shell; Oliver Bishop, Shell; Dr. Joachim Lohse, Senator Umwelt und Verkehr Hansestadt Bremen; Peter Theurer, Daimler AG; Enak Ferlemann, Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur; Thomas Bystry, Clean Energy Partnership)
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Neue Wasserstoff-Tankstelle in der Hanauer Landstraße 334 in Frankfurt - Deutsches H2-Tankstellennetz wächst auf 30 Standorte (Copyright: H2 MOBILITY // Felix Krumbholz)
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Neue Wasserstoff-Tankstelle in der Borsigstraße 1 in Wiesbaden - Deutsches H2-Tankstellennetz wächst auf 30 Standorte (Copyright: H2 MOBILITY // Felix Krumbholz)
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Neue Wasserstoff-Tankstelle in der Hanauer Landstraße 334 in Frankfurt - Deutsches H2-Tankstellennetz wächst auf 30 Standorte (Copyright: H2 MOBILITY // Felix Krumbholz)
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Neue Wasserstoff-Tankstelle in der Borsigstraße 1 in Wiesbaden - Deutsches H2-Tankstellennetz wächst auf 30 Standorte (Copyright: H2 MOBILITY // Felix Krumbholz)
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FRANKFURT UND WIESBADEN: H2 Mobility-Partner eröffnen zwei neue Wasserstoff (H2)-Stationen im Rhein-Main-Gebiet (Copyright: H2 MOBILITY // Felix Krumbholz)
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Vision E 300 BlueTEC HYBRID
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Vision E 300 BlueTEC HYBRID
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Auf der Fahrt von der Hauptstadt Berlin zum Magdeburger Umweltforum stellt die A-Klasse F-CELL plus ihre Alltagstauglichkeit unter Beweis
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Mit der 700-bar-Technologie lässt sich die Reichweite von Brennstoffzellen-PKW um bis zu 70 Prozent erhöhen
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